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EU-Ratspräsidentschaft: slowenischer Vorsitz

Europäisches Jahr der Schiene als Aufbruch

Die slowenische Ratspräsidentschaft begrüßt alle Maßnahmen zur Förderung der Eisenbahn und sieht im zu Ende gehenden »Europäischen Jahr der Schiene« ein wichtiges Ereignis, um die Bedeutung des Schienenverkehrs für eine nachhaltige und klimaneutrale Mobilität zu befördern. Im Unterschied zu anderen Verkehrsträgern habe die Bahn die Treibhausgasemissionen seit 1990 trotz des zunehmenden Verkehrsaufkommens fast kontinuierlich senken können. Klimaneutralität bis 2050, zu der sich die EU mit dem Green Deal verpflichtet habe, gelinge nicht ohne eine Verlagerung von Straßenverkehr auf eine modernisierte Bahn.

 
 
https://slovenian-presidency.consilium.europa.eu/de/aktuelles/schienenverkehr-erneut-zum-motor-der-entwicklung/

Europawoche in Deutschland vom 30. April bis 9. Mai 2022

der 9. Mai ist Europatag

 






 
 
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Weltklimakonferenz in Katowice: Verhandlungen gehen in die entscheidende Phase

12.12.2018 | Pressemitteilung  | EuropeDirect

Bisher kaum Entscheidungen

Die Vertreter der über 190 Regierungen haben in der ersten Woche der Verhandlungen über die Umsetzungsregeln des Pariser Klimaabkommens nur kleine Fortschritte erzielt. Die Weltklimakonferenz COP24 wurde am 2. Dezember im polnischen Katowice eröffnet und soll innerhalb von zwei Wochen eine Einigung erzielen.

Die strittigen Fragen konnten bisher noch nicht geklärt werden. Das Ziel der Verhandlungen auf Expertenebene, die zahlreichen Textentwürfe zu kürzen und die Optionen besser herauszuarbeiten, wurde jedoch größtenteils erreicht.

In der nun laufenden zweiten Verhandlungswoche greifen die Minister in die Verhandlungen ein. Ein zentraler Streitpunkt bleibt weiter, inwieweit bei der Umsetzung des Pariser Abkommens zwischen den Industriestaaten und den Entwicklungsländern unterschieden wird. Letztere drängen auf weniger strikte Vorgaben. Zu den Entwicklungslän-dern zählen innerhalb der UN-Klimarahmenkonvention auch Staaten wie China oder Saudi-Arabien.

Die Europäische Union und andere Industriestaaten fordern hingegen möglichst ähnliche Verpflichtungen. Dies betrifft beispielsweise den konkreten Inhalt und die Berichterstattung über die Einhaltung der nationalen Klimaversprechungen.

Nach Ansicht des DIHK sind die deutschen Unternehmen darauf angewiesen, dass alle Staaten ambitionierte Verpflichtungen zur Minderung ihrer Emissionen eingehen und transparent über die Einhaltung berichten. Die EU hat bereits vorgelegt und ihre ambitionierten Ziele mit konkreten, gesetzlich verankerten Maßnahmen unterlegt.
 
 
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